Tara 1818

Tara 1818

Fünfter Teil der Abenteuerserie von „Gemma Civitas“ (ehemals Lost City)

Tara 1818

Vanity wird für ihren nächsten Auftrag per Zeitmaschine, in das Jahr 1818 nach Irland geschickt. In der Stadt Tara soll sie einen Professor des MI6 suchen, der die geheimen Pläne der Maschine bei sich trägt.

Die Organisation WICK.ED ist ebenfalls hinter den Aufzeichnungen her und befindet sich bereits in der Vergangenheit.

Vanity nimmt den Platz von Lady Marion ein, die ihr zum Verwechseln ähnelt, und macht Bekanntschaft mit dem neuen Stadtherrn Adrian Beckett.

Als ihr Vater John Parker in Tara auftaucht und der Besitzer des Seeschlosses, Lord Thomas Cylemore, haargenau wie Tom Fear aussieht, ist das Chaos perfekt.

Vanity muss nicht nur den Professor suchen, sondern herausfinden, wer hier im 19. Jahrhundert eine Show abzieht, um an die wichtigen Pläne zu gelangen.

Wie lange kann Vanity ihre eigene Tarnung aufrechterhalten?

Kommt der Stadtherr Adrian Beckett aus der Zukunft?

Kann Vanity der Nähe von Lord Thomas Cylemore widerstehen?

Und was hat ihr Vater hier eigentlich verloren?

Ein Gedanke zu „Tara 1818

  1. Vier Teile eines Buches, vier Abenteuer. Phantasie, Realitäten und immer nur Gewalt.
    Sieht wirklich so ein Leben des Geheimdienstes aus? Vielleicht – vielleicht nicht – vielleicht bestimmt genau so. Es ist wahrscheinlich eher die wirkliche Wahrscheinlichkeit, dass die Story wirklich hart an der Realität des Arbeitsalltages eines Agenten angeknüpft ist. Den Alltag eines Agenten widerspiegeln kann.
    Das Buch ist spannend und lässt einen Leser nur ungern aus den Fingern oder Augen.
    Sandra‘ Schreibstube, ich bin gespannt, wie es in der Fortsetzung weitergehen wird.

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